Aus Saydas alter Zeit.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 33 ─ Sonntag, den 11. August 1929. S. 1 – 2. Sayda ist eine der ältesten Städte Sachsens. Aber über seinem Ursprung und den ersten Jahrhunderten schwebt ein Dunkel, tief und undurchdringlich. Wer hat es zuerst gewagt, mitten im Walde auf der Höhe von 680 Metern sich ein … Weiterlesen

Den Manen eines erzgebirgischen Weltindustriellen

Friedrich Richard Küttner † Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 32. ─ Sonntag, den 4. August 1929, S. 1. Wenn diese Worte zu der Bevölkerung des Erzgebirges reden werden, wird man in Sehma einen Mann zur letzten Ruhe gebettet haben, dessen Name immerdar mit der Industriegeschichte nicht nur des Erzgebirges, nein, der Welt, verbunden … Weiterlesen

Bermsgrün um die Wende des 18. Jahrhunderts

Von Horst Henschel – Schwarzenberg. Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 31. ─ Sonntag, den 28. Juli 1929, S. 2. Das Erzgebirgsdorf Bermsgrün, von dem Dr. W. Fröbe feststellt, daß es zur gleichen Zeit oder nicht viel später als die Stadt Schwarzenberg entstanden sei, war von altersher nach Schwarzenberg gepfarrt. Die Alt-Bermsgrüner Bevölkerung stammte … Weiterlesen

Auf Bergmannsspuren

Zur Freilegung des „Hoffnung-Gottes-Stollen” in Schlettau. Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 31. Sonntag, den 28. Juli 1929. S. 1 Bei den Schürfungsarbeiten für den Wasserleitungserweiterungsbau in Schlettau am östlichen Teile des Schottenberges ist dieser Tage auch das Mundloch des ehemaligen „Hoffnung-Gottes-Stollen” freigelegt worden. Wir bringen heute im Bilde eine wohlgelungene Aufnahme des grandiosen … Weiterlesen

Wie einst Frohnau eine Kapelle bekam.

Von Dr. M – r. Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 30. – Sonntag, den 21. Juli 1929, S. 2. Vielen meiner Leser wird der schöne, von dem Lorenz Pflockschen Ehepaar gestiftete Flügelaltar in der St. Annenkirche zu Annaberg nicht unbekannt sein. In dem Mittelbild ist Lorenz Pflock selbst mit seiner Frau und seinem … Weiterlesen