Annabergs Wassersorgen vor 75 Jahren.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 133. Jahrgang Nr. 12 vom 31. März 1940. S. 4. Die Sorge um das tägliche Wasser hat unsere Vorfahren mehr als einmal beschäftigt. 1865 war sie besonders groß. Die Zuflüsse aus den Stollenwässern konnten den Bedarf nicht mehr voll decken. Die Einwohnerzahl hatte ständig zugenommen und die 10.500 überschritten. Ermutigt durch dieses … Weiterlesen

Die Wasserversorgung in der Stadt Buchholz.

Vom offenen Wassertrog zum Eisenbeton-Hochbehälter. Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 129. Jahrgang Nr. 11 vom 15. März 1936. S. 5 – 6. Unser liebes Buchholz schätzt sich in der beneidenswerten Lage, in ausreichendem Maße mit bestem Trinkwasser und Wirtschaftswasser versorgt zu sein. Es ist hinreichend bekannt, daß dies leider nicht in allen Orten der Fall ist; viele … Weiterlesen

Die Talsperre Muldenberg für das westliche Erzgebirge und Vogtland.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 41 – Sonntag, den 6. Oktober 1929. Ein beliebtes und bekanntes Wanderziel für Touristen und auch für Kraftwagenbesitzer ist die große Talsperre Muldenberg, die in waldreicher Gegend südlich von Falkenstein liegt. Es wird unsere Leser gewiß interessieren, diese Talsperre einmal im Bilde kennen zu lernen und auch Näheres … Weiterlesen

Auf Bergmannsspuren

Zur Freilegung des „Hoffnung-Gottes-Stollen” in Schlettau. Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 31. Sonntag, den 28. Juli 1929. S. 1 Bei den Schürfungsarbeiten für den Wasserleitungserweiterungsbau in Schlettau am östlichen Teile des Schottenberges ist dieser Tage auch das Mundloch des ehemaligen „Hoffnung-Gottes-Stollen” freigelegt worden. Wir bringen heute im Bilde eine wohlgelungene Aufnahme des grandiosen … Weiterlesen

Vom Röhrtrog zum Wasserhahn.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 14, 4. April 1926, S. 2 Ein Wasserkasten auf der Richterwiese wurde von dem Beckstollnwasser und dem unteren und oberen Drei-Tannenwasser gespeist. Er war ganz verfallen, weil man die zur Weiterleitung des Wassers notwendigen zehn Schock Holzröhren nicht beschaffen konnte. Auf Eisenstucks Reformpläne für den Ausbau der Annaberger Wasserleitung scheint … Weiterlesen