Von großem Schnee, Pest und Wasserfluten.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 134. Jahrgang Nr. 12 vom 23. März 1941. S. 4. Am Johannistage des Jahres 1554 fiel im Erzgebirge „ein großer Schnee“. Vom Neujahrstag 1556 meldet der Chronist ein starkes Gewitter über weiten Teilen des Erzgebirgs, bei dem Blitze in nicht weniger als sechzehn Kirchen … zündeten. auch der Turm von St. Annen … Weiterlesen

Erinnerungen an den Schneewinter 1905.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 133. Jahrgang Nr. 6 vom 4. Februar 1940. S. 1. In den kalten Tagen dieses Kriegswinters tasten sich die Gedanken immer wieder rückwärts und suchen in der Erinnerung nach einer ähnlich langanhaltenden Schneedecke. Vielleicht haben wir in den letzten Jahren zu oft gelästert: es gibt keinen richtigen Winter mehr im Obererzgebirge. Und … Weiterlesen

Sachsens Regierungsvertreter besichtigen die Hochwasserschäden.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt. Nr. 3 / 125. Jahrgang. 17. Januar 1932. S. 8. Die elementare Gewalt des Wassers hat vom 3. bis 5. Januar in allen talgelegenen Orten unserer Heimat schwerste Schäden angerichtet, die im Bezirk mit über 200.000 RM beziffert werden. Am schwersten betroffen wurde Geyer, wo durch den Ausbruch des Hüttenstollens schlimmste Verwüstungen eintraten. … Weiterlesen

Die Hochwasserschäden in Geyer.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt. Tageblatt Annaberger Wochenblatt. Nr. 2 / 125. Jahrgang – 10. Januar 1932, S. 8. Die Verwüstungen einzelner Straßenzüge in Geyer sind, wie unsere vorstehenden Bilder besser als Worte schildern, durch das Austreten des Hüttenstollens (Bild links) besonders schwer. Die Wassermengen des Hüttenstollens fluteten durch die Bachstraße, Silberhüttenstraße, Herrenstraße nach dem Altmarkt und … Weiterlesen

Die schweren Verwüstungen im Obererzgebirge durch die katastrophale Schneeschmelze am 2. und 3. Januar 1932

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt. Tageblatt Annaberger Wochenblatt. Nr. 2 / 125. Jahrgang – 10. Januar 1932, S. 4 – 5. Ein schlimmer Jahresanfang ist unserer Heimat beschieden gewesen. Nach einem herrlichen Neujahrstage mit strahlender Sonne, setzte am 2. Januar – nach starkem Schneefall in den Vormittagsstunden – gegen Abend Tauwetter ein. Unaufhörlich ging Regen nieder, der … Weiterlesen