Franzosen und Russen in Wiesa.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 9 / 125. Jahrgang. 28. Februar 1932. S. 1 – 2. Das Offiziers-Gefangenenlager Wiesa-Annaberg im Weltkriege. Von den Millionen von Kriegsgefangenen aus aller Herren Länder, die im Weltkriege nach Deutschland kamen und von den Riesenerfolgen unserer Armeen an allen Fronten zeugten, wurden insgesamt 1723 Offiziere sowie 92324 Unteroffiziere und Mannschaften der … Weiterlesen

Annabergs Elend am Ende des dreißigjährigen Krieges.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt. Tageblatt Annaberger Wochenblatt. Nr. 3 / 125. Jahrgang – 17. Januar 1932, S. 1 – 2. Wie die Einwohner drangsaliert und ausgesogen wurden. Am 26. November 1648 wurde in Annaberg der einen Monat zuvor am 24. Oktober in Osnabrück und Münster geschlossene Westfälische Frieden durch eine Feierlichkeit festlich begangen. Ueber den Verlauf … Weiterlesen

Kriegsnöte und Bedrückungen im Obererzgebirge während des 18. Jahrhunderts.

(Schluß.) Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 21, 124. Jahrgang, 24. Mai 1931, S. 5 – 6. Aus der Geschichte von Mildenau. Die ersten Kriegslasten im Siebenjährigen Kriege mußten von der Gemeinde Mildenau erlegt werden, als am 5. Dezember 1756 fünf Mann Kgl. Preuß. Husaren bei Christoph Barth Quartier nahmen. Sie blieben ein Vierteljahr, und der Barthwirt … Weiterlesen

Kriegsnöte und Bedrückungen im Obererzgebirge während des 18. Jahrhunderts.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 20, 124. Jahrgang, 17. Mai 1931, S. 5 – 6. Aus der Geschichte von Mildenau. Das aus den Dörfern des Erzgebirges kaum vertriebene Elend des 30jährigen Krieges lugte noch überall durch deie geborstenen Holz- und Lehmwände, fraß noch immer an den bemooßten Dachschindeln, und schon brach neues Ungemach durch die nie … Weiterlesen

Kriegsnöte von Hermannsdorf und Dörfel.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 12, 124. Jahrgang, 22. März 1931, S. 2 – 3. Auch Hermannsdorf und Dörfel wurden während des 30jährigen Krieges von den umherziehenden Schweden übel mitgenommen. Ein recht anschauliches Bild von der Bedrängnis unserer Vorfahren durch die Soldateska vermittelt uns ein Brief des Pfarrers Kirchner, der den größten Teil des Krieges hindurch in Hermannsdorf amtierte … Weiterlesen