Alt-Scheibenberger Bilderbogen

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 38, 134. Jahrgang, 29.09.1940, S. 1 – 2. (Schluß aus Nr. 37) Auch über den Berg bringt die Dietrichsche Chronik einige interessante Notizen. An der Stadtseite war er kahl, dagegen nach Walthersdorf zu dicht mit Tannen bewachsen. Der Stadt liefert er vor allem das kostbare und sehr gute Wasser, das zudem … Weiterlesen

Mein Scheibenberg.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 36. – Sonntag, den 2. September 1928, S. 4. Im Erzgebirge droben, im schönen Sachsenland,Da liegt ein kleines Städtlein, noch wenigen bekannt,Wie aus der Spielzeugschachtel am Berge hingestelltLiegt abseits es vom Lärme und Hasten dieser Welt. Es liegt dort still und friedlich, von frischem Grün umsäumt,Ein Ort für Hochzeitsreisen, wo nur vom … Weiterlesen

König Oronomossam. Eine Sage vom Scheibenberg.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 29, 18. Juli 1926, S. 7 Es war Winterszeit und strenge Kälte im Gebirge, als ein armes Mädchen aus Schlettau im Scheibenberger Walde Holz las, um ihrer kranken Mutter ein warmes Stübchen zu machen. Als sie sich nach einem starken Aste bückte, fühlte sie diesen festgehalten. Wie sie näher hinsah, … Weiterlesen

Der Scheibenberger Marktplatz vor 100 Jahren

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 23, 6. Juni 1926, S. 1 Ein ganzes Jahrhundert zurück versetzt uns unser Bild. Einen Festtag läßt es uns mit erleben und es überbringt uns Kunde von manchem, an das sich günstigstenfalls die ältesten Einwohner noch schwach entsinnen können. Sinn für Ordnung unserer Vorväter verrät die planmäßige Anlage des Marktplatzes, dessen Häuser … Weiterlesen

Scheibenberg um 1825.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 21, 23. Mai 1926, S. 2 Scheibenberg wurde 1522 von den Grafen Ernst und Wolf von Schönburg gegründet. Die Kirche wurde 1559 – 1571 erbaut, zum Turm aber 1697 der Grundstein gelegt. Seine völlige Fertigstellung erfolgte am 17. Oktober 1774. An ihr wirkte als Pfarrer von 1638 – 1688 der … Weiterlesen