Sachsens Regierungsvertreter besichtigen die Hochwasserschäden.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt. Nr. 3 / 125. Jahrgang. 17. Januar 1932. S. 8. Die elementare Gewalt des Wassers hat vom 3. bis 5. Januar in allen talgelegenen Orten unserer Heimat schwerste Schäden angerichtet, die im Bezirk mit über 200.000 RM beziffert werden. Am schwersten betroffen wurde Geyer, wo durch den Ausbruch des Hüttenstollens schlimmste Verwüstungen eintraten. … Weiterlesen

Die Hochwasserschäden in Geyer.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt. Tageblatt Annaberger Wochenblatt. Nr. 2 / 125. Jahrgang – 10. Januar 1932, S. 8. Die Verwüstungen einzelner Straßenzüge in Geyer sind, wie unsere vorstehenden Bilder besser als Worte schildern, durch das Austreten des Hüttenstollens (Bild links) besonders schwer. Die Wassermengen des Hüttenstollens fluteten durch die Bachstraße, Silberhüttenstraße, Herrenstraße nach dem Altmarkt und … Weiterlesen

Die schweren Verwüstungen im Obererzgebirge durch die katastrophale Schneeschmelze am 2. und 3. Januar 1932

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt. Tageblatt Annaberger Wochenblatt. Nr. 2 / 125. Jahrgang – 10. Januar 1932, S. 4 – 5. Ein schlimmer Jahresanfang ist unserer Heimat beschieden gewesen. Nach einem herrlichen Neujahrstage mit strahlender Sonne, setzte am 2. Januar – nach starkem Schneefall in den Vormittagsstunden – gegen Abend Tauwetter ein. Unaufhörlich ging Regen nieder, der … Weiterlesen

Denkwürdige Begebenheiten in Wiesa.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 27. – Sonntag, den 29. Juni 1930. S. 2 – 3. (Aus den 1807 erschienenen „Nachrichten von dem Dorfe Wiese“ des Wiesaer Schullehrers Gottfried Seifert.) Von Dr. M – r. Jüngst fiel mir ein altes vergilbtes Büchlein in die Hände, das die Geschichte des Dorfes Wiesa einschließlich Wiesenbads … Weiterlesen

Schlettau in Feuers- und Wassernot (2)

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 7 – Sonntag, den 12. Februar 1928, S. 3 (Schluß.) Damals gab es meines Wissens noch keine Feuerwehren im heutigen Sinne, selbst in großen Städten nicht, sondern höchstens sogenannte Löschpflichtige, die durch städtische „Feuerordnungen” sehr allgemein gehaltene Anweisungen zum Löschdienst erhielten. Ihr Wert war sehr zweifelhaft, zumal sie nicht fest organisiert waren. Von … Weiterlesen