Von den erzgebirgischen Ahnen eines großen Leipziger Verlagsbuchhändlers.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 12 vom 19. März 1939. S. 5 – 7. Die Teubner gehören zu den alten erzgebirgischen Hammerherrengeschlechtern, die mit den Siegel, Klinger, Kleinhempel, Röhling und anderen Hammerherrengeschlechtern versippt sind. Bis 1500 ist der Name Teubner urkundlich nachweisbar in unseren Bergen. Immer wieder stoßen wir auf ihn in alten Chroniken … Weiterlesen

In der Totenheide von Schmiedeberg

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 12 vom 19. März 1939. S. 2. Von Franz Schreiber. Eingebettet zwischen immergrünen Fichtenwäldern, von einem kleinen Bache durchflossen, liegt die Stätte, wo vor beinahe dreihundert Jahren eine Abteilung schwedische Reiter im Moore versank. Von den nachdrängenden kaiserlichen Reitern verfolgt, ging der Ritt durch die unwegsamen Erzgebirgswälder. Die Dichte … Weiterlesen

Bäume, die Deutschlands Geschichte miterlebten.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 12 vom 19. März 1939. S. 1 – 2. Die Eichen sind das Sinnbild der Kraft und der Stärke, und nicht umsonst ist es in Deutschland Sitte, Kränze aus dem Laub des urdeutschen Baumes jenen zu flechten, die sich in den männlichen Tugenden des Mutes und der Tapferkeit besonders … Weiterlesen

Aus der Ortsgeschichte von Wiesa.

Von Otto Fiedler. (2. Fortsetzung und Schluß.) Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 10 vom 5. März 1939. S. 1 – 3. Auch hat die Natur in deren Nähe nicht nur durch Felsen Klippen, davon sich der Burgstein auszeichnet, Wendungen der Flüsse u. d. m. Merkwürdigkeiten aufgestellt, sondern es werden auch edle Steine gefunden, da … Weiterlesen

Bürgerliche „Rangordnungen“ in früheren Jahrhunderten.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 10 vom 5. März 1939. S. 7. Das deutsche Mittelalter ist nur genossenschaftlich zu verstehen. Der einzelne Mensch außerhalb der Genossenschaft ist undenkbar. Diese Genossenschaften beruhten aber restlos auf sozialen Ständen, in die man durch die Geburt hineinwuchs und in denen man bis an sein Ende verblieb. Darin liegt … Weiterlesen