Mit offenen Augen durch die Heimat.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt Nr. 17, 132. Jahrgang, 23. April 1939, S. 1-2. Plaudereien von Johannes Blochberger. Heller Gelenauer Morgen … Es war zu Anfang März dieses Jahres. Niemand dachte an einen rückfälligen Winter. Die Sonne schien warm und es war fast, als sei Frühlingsbeginn schon vorbei. Ich war zeitig im Morgen schon in Gelenau, das … Weiterlesen

Wandmalereien aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts in der alten Ratsherrenstube des Annaberger Rathauses.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 16 vom 16. April 1939. S. 5. In der Osterausgabe des T. A. W. berichteten wir eingehend über die Auffindung alter Malereien im Annaberger Rathaus. Bei dem Vorrichten des Raumes der Stadthauptkasse war man unter dem Putz auf Spuren von bildlichen Darstellungen gestoßen, die durch sorgfältiges Abschaben freigelegt wurden. … Weiterlesen

Sächsisches Gold.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 16 vom 16. April 1939. S. 1 – 2. Von Dr. Johannes Kleinpaul. „Das Schloß steht auf Marmor, der Galgen auf lauter(em) Silber, der Wald auf lauter Gold”, heißt es von Rochlitz. Und das mit Recht. Matthesius in seiner „Bergpostille” (1562) und Albinus in seiner „Meißnischen Land- und Bergchronik” … Weiterlesen

Das Frühlingsfest im deutschen Volksbrauch.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 15 vom 9. April 1939. S. 1 – 2. Die Jahresteilung unserer germanischen Vorfahren war sehr viel naturverbundener als das aus dem Süden übernommene System, welches seit einigen Jahrhunderten bei uns gilt. Wir merken unserer Jahresrechnung die Entstehung unter anderem Himmel an, wenn wir bedeutsame Einschnitte im Jahreslauf wie … Weiterlesen

Zum 380. Todestag des Rechenreformators Adam Ries am 30. März

Von Fritz Deubner-Annaberg. Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 14 vom 2. April 1939. S. 1 – 2. Wenn auch der Name Adam Ries heute nach fast 400 Jahren immer noch umgeht im deutschen Volke in der Redensart „Nach Adam Riese“, so wissen doch die wenigsten genau Bescheid um seine ungeheure Bedeutung für die Rechenkunst. … Weiterlesen