Eine Geflügelfarm in Scheibenberg.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 35 – Sonntag, den 24. August 1930, S. 4. Der Geflügelzüchterverein (e. V.) 1876 zu Scheibenberg wird am Sonnabend, den 30. August, eine Geflügelfarm weihen, die unter der Leitung des verdienten Vorsitzenden, Herrn Felix Schrödel, von den Farmern und Vereinsmitgliedern kostenlos selbst erbaut worden ist. Die Farm ist … Weiterlesen

275 Jahre Berg-Knapp- und Brüderschaft zu Jöhstadt.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 35 – Sonntag, den 24. August 1930, S. 4. Jöhstadt stand am vergangenen Sonnabend und Sonntag im Zeichen der Bergknappen. Seit fast 300 Jahrhunderten hat man dort alte Bergmannssitten und -gebräuche in schöner Weise hochgehalten, hat man durch die Brüderschaft 275 Jahre lang betreut, was einst Heimatrecht hier … Weiterlesen

In der Drachenhöhle zu Syrau.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 35 – Sonntag, den 24. August 1930, S. 2 – 3. „Vogtland, meine Heimat, wie bis du so schön!“ singt begeistert der Dichter. Sanftwellige Höhenzüge, die allmählich zum Gebirge ansteigen, stille, weitausgedehnte, blau-grüne Fichtenwälder, herrliche Fernblicke von Bergeshöh, wildromantische, von rauschenden Flüssen durchzogene Täler, lieblich gelegene Städte und … Weiterlesen

Der Bierschnabel-Stollen und seine Bedeutung für den Bergbau.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 35 – Sonntag, den 24. August 1930, S. 1 – 2. Durch die Wasserschürfarbeiten in der Gemeinde Frohnau wurde auch der Bierschnabelstollen des öfteren genannt und dürfte es die Leser interessieren, den Verlauf desselben und seine Bedeutung für den Bergbau in Cunersdorf, Buchholz und Frohnau erfahren. Der heutigen … Weiterlesen

Schwarzenberg, du feine …

Ein charakteristisches Heimat- und Stadtbild unseres Erzgebirges. Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 34 – Sonntag, den 17. August 1930, S. 1- 2. Städte und Dörfer haben wie die Menschen ihr Antlitz. Sie können lieblich und freundlich dreinschauen, aber auch finster und nüchtern. Sie können alternde und jugendliche Züge tragen, und Falten und Runzeln … Weiterlesen