„Sidonie von Hassenstein” oder „Der Engel von St. Annen”.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 49 – Sonntag, den 2. Dezember 1928, S. 1 Ein neues heimatgeschichtliches Festspiel des bekannten Schuldirektors H. Uhlig in Lauter wurde unlängst, wie die „O. Z.“ eingehend berichtete, in Schlettau vom Allgemeinen Turnverein zur Aufführung gebracht. Die genannte Vereinigung hat sich mit dieser Darbietung ein entschiedenes Verdienst um die Verbreitung erzgebirgischer Bühnenstücke erworben … Weiterlesen

Christian Lehmann. Historischer Schauplatz des Obererzgebirges (7)

Erzgebirgische Heimatblätter. Nr. 48 – Sonntag, den 25. November 1928. S. 2. Die ungeheure uralte Wüstenei des Gebirges kann uns eines viel anderen bereden, und wir lassen es bei dem Urteil eines Gebirglers, wenn er schreibt: „Es ist eine alte Rede, als die Zwerglein oder Männlein im Gebirge gewohnt und sich redlich beklagt, sie müßten … Weiterlesen

Christian Lehmann. Historischer Schauplatz des Obererzgebirges (6)

Erzgebirgische Heimatblätter. Nr. 47 – Sonntag, den 18. November 1928. S. 2. Daß die Erde sehr spröde, mit vielen mineralischen Säften und Sand angefüllt, auch ungeschlacht sei, erscheint vieler Orten an den Wurzelgewächsen, Meerrettich oder Kroen, Möhren, Rettichen usw., welche alle knötzlich, ungestalt und vielschwänzig wachsen, auch einen viel herberen Geschmack haben als im geschlachten … Weiterlesen

Christian Lehmann. Historischer Schauplatz des Obererzgebirges (5)

Erzgebirgische Heimatblätter. Nr. 46 – Sonntag, den 11. November 1928. S. 3. Kapitel 5.Von der Erden Beschaffenheit, Grund und Fruchtbarkeit. Wo viel Holz und Gebirge ist, wächst wenig Korn. Wo die Frostfeuer groß sind, sind die Getreidescheunen leer und klein; man findet immer mehr Holz, den Backofen zu heizen, als Korn auf die Mühle zu … Weiterlesen

Christian Lehmann. Historischer Schauplatz des Obererzgebirges (4).

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 45 – Sonntag, den 4. November 1928, S. 3 Im Kapitel 4 heißt es nun weiter: Dazu kommen soviel grimmige reißende Tiere, die sich in einem so alten und rauhen unbewohnten Waldgebirge unzählig vermehrt, sich untereinander selbst die Hälse gebrochen, niedergerissen, gefressen und aufgerieben, vor deren Grimm, Naschen und Fressen man weder von … Weiterlesen