Annaberger Markt vor 70 Jahren.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 25, 20. Juni 1926, S. 1 Das Eckhaus links ist das Haus Kleine Kirchgasse 2 (jetzt verw. Martin; zuerst erbaut von dem reichen Fundgrübner Andreas Geßner, der 1519 Ratsherr wurde und am 12.8.1533 starb, später Stammhaus der Familie Köselitz und Wohnhaus der mit ihr verschwägerten Familie Schreiber: bekannte Namen aus … Weiterlesen

Die Wolfnermühle,

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 24, 13. Juni 1926, S. 8 eine bekannte zwischen Crottendorf und Mittweida gelegene Sommerfrische, ist jetzt von einer Chemnitzer Vereinigung gekauft worden, um ein Jungmädchen-Erholungsheim dort unterzubringen. Das neue Heim soll nach erfolgtem Umbau bereits zu den großen Ferien in Betrieb sein.

Bunte Steine aus dem Erzgebirge.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 24, 13. Juni 1926, S. 7 1696 zählte Annaberg 3391 Einwohner in 595 Häusern, 282 Häuser lagen als Brandstätte wüst. Das neue Buchholzer Krankenhaus wurde 1898 erbaut. Das alte Krankenhaus befand sich seit 1849 an der Braugasse. Das Warmbad Wolkenstein besteht seit Anfang des 14. Jahrhunderts. Die Wolkensteiner 1848er kamen, … Weiterlesen

Die Unwetterlage vor Pfingsten 1908.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 24, 13. Juni 1926, S. 7 Die Zeit vor Pfingsten des Jahres 1908, welches auf den 7. Juni fiel, war gewitterschwül und brachte eine Kette von Unwettern, die sich mit außergewöhnlicher Heftigkeit auch über unserem Erzgebirge entluden. Das T.A.W. vom 4. Juni 1908 und die folgenden Nummern bringen spaltenlange Berichte … Weiterlesen

Die Annaberger Straßennamen.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 119. Jahrgang, Nr. 24, 13. Juni 1926, S. 6 Heimatkundliche Plauderei von Emil Finck. (Fortsetzung.) Noch ein anderer Umstand wendet die Aufmerksamkeit dem Kloster zu. Die trauliche Stille, die dort herrschte, ward zuweilen unterbrochen durch hohen Besuch, der dem Leben und Treiben in der Stadt eine veränderte Richtung gab. Der fürstliche Erbauer hatte … Weiterlesen