Alt-Annaberger Originale.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 120. Jahrgang, Nr. 47, 21. November 1926, S. 4 De Stoppfritzen war um die Mitte des vorigen Jahrhunderts eine der bekanntesten Typen unserer Stadt. Ihre Berühmtheit verdankte sie ihrem losen Mundwerke, welches auch vor keiner Person von Ansehen Halt machte und beißenden Spott ausgoß, wo sich nur Gelegenheit dazu bot. Ihr Lieblingsplatz war … Weiterlesen

Das Eisenbahnunglück in Hammer-Unterwiesenthal am 16. November 1926,

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 120. Jahrgang, Nr. 47, 21. November 1926, S. 4 über welches eine Extrablattausgabe unserer Zeitung noch am gleichen Nachmittag ausführlich berichtete, wird durch die Aufnahmen unseres T.A.W.-Photo-Dienstes sehr gut veranschaulicht. Wir sehen auf dem unteren linken Bilde die Stelle des Zusammenstoßes mit der beschädigten Maschine des Personenzuges und den umgestürzten mit Mehl beladenen … Weiterlesen

Der Hirtstein

Von Regierungsbaudirektor v. Glaßer, Annaberg. Erzgebirgisches Sonntagsblatt 120. Jahrgang, Nr. 47, 21. November 1926, S. 1 Am Nordwestrand der Reitzenhainer Hochebene, die östlich von Kühnhaide beginnt und westlich von Satzung endet, erhebt sich nahe Satzung der Hirtstein, wohl auch Hirschstein genannt. Nicht in steilem Anstiege, sondern auf sanft emporstrebenden Wegen werden seine hervorlugenden Gneisklippen erreicht. … Weiterlesen

Die neue Annaberger Kirche der Methodisten-Gemeinde.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 120. Jahrgang, Nr. 46, 14. November 1926, S. 8 (Am Emilienberg), welche am 14. November 1926 feierlich geweiht wird. In nebenstehendem Bilde sehen wir links auch das neue Heim des Predigers. Die Annaberger Methodistengemeinde besteht seit 1892 und hat mehrere Male ihre Betsäle gewechselt, bis sie sich jetzt ein würdiges Gotteshaus geschaffen hat.