Was heute nicht mehr ist …!

(7. Fortsetzung.) Die Forsthausschänke von Buchholz. Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt. Tageblatt Annaberger Wochenblatt. Hauptzeitung des Obererzgebirges. 123. Jahrgang. Nr. 41. 13. Oktober 1929. S. 5 Ehe man im Jahre 1913 das neuzeitliche, große Naumann’sche Hotel „Forsthaus“ im Buchholzer Stadtwald an der Schneeberger Straße erbaute, da gab es gegenüber im städtischen Forsthauseine idyllische Einkehrstätte, um den Spaziergängern … Weiterlesen

Goldfunde im Erzgebirge

Von Willy Jacob. Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 123. Jahrgang, Nr. 41, 13. Oktober 1929, S. 2 Die germanische Besiedelung des westlichen Erzgebirges erfolgte im 12. Jahrhundert durch fränkische Bauern. Das eigentliche Waldgebiet aber wurde durch Bergleute aus dem Fichtelgebirge aufgeschlossen, die die Zinnseifen von Neustädtel, Zschorlau, Sosa, Bockau bis nach Eibenstock (Auersberg!), von da bis nach … Weiterlesen

Aus der Geschichte Schwarzenbergs.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 23 – Sonntag, den 2. Juni 1929. S. 1 – 2. Wieder einmal ist Schwarzenberg, die so wundervoll und idyllisch gelegene Perle des Erzgebirges der Mittelpunkt einer bedeutsamen Tagung des Sächsischen Wirtschaftslebens. Der Sächsische Gastwirtschaftsverband hielt daselbst vom 27. bis 31. Mai seine Jahresversammlung ab, mit der, wie … Weiterlesen

Alte Städtebilder aus dem Obererzgebirge.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 122. Jahrgang, Nr. 21, 26. Mai 1929, S. 5. Unter der Regierung des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. (1611-1656) lebte zu Dresden der Oberlandbaumeister Wilhelm Dilich, über dessen nähere Lebensumstände wenig auf uns überkommen ist. In der Hauptsache wissen wir, daß er im Jahre 1627 den (im Jahre 1704 abgebrannten) Riesensaal im … Weiterlesen

Aus der Chronik der Riesenburg.

(3. Fortsetzung.) Erzgebirgisches Sonntagsblatt 122. Jahrgang, Nr. 2, 13. Januar 1929, S. 1 – 2. Der Brand von 1877 und die Vernichtung der alten Sammlungen und Dokumente. Nachdem nach dem Westfälischen Frieden (1648), der den schrecklichen dreißigjährigen Krieg beendete, die Riesenburg wieder aufgebaut worden war, jedoch ohne das alte Adam Ries-Herrenhaus, dessen Ruine man stehen … Weiterlesen