Scharfenstein, einmal früher gesehen.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 3 vom 15. Januar 1939. S. 1. Manches Erzgebirgsdörfchen hat schon in der Welt von sich reden lassen, weil eine bedeutende Industrie oder eine kunstfertige Heimarbeit von hier den Weg zur großen Volkswirtschaft fand. Auch Scharfenstein hat Anspruch, sich in die Reihe der „Prominenten“ einreihen zu dürfen. Lange Zeit … Weiterlesen

Ein germanisches Bauernhaus.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 3 vom 15. Januar 1939. S. 8. Die Grabungen im Dörfchen Frenswegen bei Nordhorn haben unter der Leitung von Heribert J. Bell vom Landesmuseum Hannover zu günstigen Ergebnissen geführt. U. a. wurde ein germanisches Bauernhaus aus der Zeit vor um 100 v.Zw. freigelegt, das als dreischiffiges Hallenhaus eine Länge … Weiterlesen

25 Jahre erzgebirgische Schnitzkunst in Gelenau.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 3 vom 15. Januar 1939. S. 8. Die Vollendung eines bestimmten Zeitabschnittes im Vereinsleben ist immer ein schöner Anlaß, im frohen Schaffen Stunden der Rückschau einzuschalten und zu überblicken, was bisher geschaffen wurde. Der Schnitzverein Gelenau hat ein Vierteljahrhundert unsere schöne alte Volkskunst des Schnitzens und Bastelns gepflegt und … Weiterlesen

Der Ursprung der Bronzekultur.

Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 3 vom 15. Januar 1939. S. 7 – 8. Der Norden selbständig. Durch eine Erfindung des Bergwerksdirektors Witter ist es möglich, für jedes Bronzestück die Herstellungsstätte anzugeben. Bei einer systematischen Untersuchung der Funde hat sich nun herausgestellt, daß fast alle in Deutschland gefundenen Bronzen auch aus deutschem Metall geformt … Weiterlesen

Der Kaffee.

Eine besinnliche Betrachtung von Eduard Hlawaty. Illustriertes Erzgebirgisches Sonntagsblatt 132. Jahrgang Nr. 3 vom 15. Januar 1939. S. 6 – 7. Bei uns zu Hause war das Kaffeetrinken eine Gewohnheit. Zunächst eine des Geschmackes, die zwar dem bekannten Übel der Not entsprang, sich jedoch zu steigernder Lebenslust, ja fast zum einzigen Lebenserhalter formte. Heute noch … Weiterlesen