In der Heimat.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 29 – Sonntag, den 24. Juli 1927, S. 3 (Von einem in Amerika lebenden Schlettauer.) Oft sucht der deutsche JünglingIn weiter Welt sein Glück;Doch treibt es ihn im AlterIns Vaterland zurück. Ob er sein Glück am HudsonOb er’s am Kongo fand,Es zieht ihn nach der Scholle,Wo seine Wiege stand. Ihn hält kein Land … Weiterlesen

Aus der Fremde.

Von Baurat Voigt, Dresden. Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 29 – Sonntag, den 24. Juli 1927, S. 2 (Aus dem Wettbewerb des Erzgebirgs-Verkehr, Gemeindeverband zur Hebung des Fremdenverkehrs im Erzgebirge.) Wißt Ihr, wo Oberschlema liegt? Oben im Erzgebirge hat es sich einst an einen Wildbach gelehnt und schlief dort, bis der Schrei der leidenden Menschheit es weckte. Nun … Weiterlesen

Heimatfest und Tausendjahre in Schlettau.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 29 – Sonntag, den 24. Juli 1927, S. 1 Nachklänge und Bilder vom Festzug. Vorbei sind die Festtage von Schlettau. Heimatfest und Tausendjahrfeier gehören der Stadtgeschichte an, die in ihrer Chronik nun für immer davon berichten wird, wie hier die Liebe zur Heimat und die Treue zu ihr in den Tagen vom 16. … Weiterlesen

Der Käthchenstein bei Frohnau.

Nach Dr. Gräße. Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 28 – Sonntag, den 10. Juli 1927, S. 3 In Frohnau lebte der fromme Steiger Günzer. Einst trat in der Winterzeit bei der Heimkehr vom Tagewerke im Waldesdickicht plötzlich ein Mann zu ihm mit dem Wunsche, mit in seine Wohnung gehen zu dürfen. Als die Tochter Katharina den Ankommenden die … Weiterlesen

Wie sich in Sehma einst Silbergruben auftaten (2)

Von Oberschulrat i. R. L. Bartsch. Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 28 – Sonntag, den 10. Juli 1927, S. 3 Gewiß kam es vor, daß, um ein Bergwerk in Gang zu bringen oder, bei zweifelhaften Aussichten auf lohnenden Erfolg, im Gange zu erhalten, Teile, besonders an Träger hoher Namen, unentgeltlich abgegeben wurden, beides aber war hinsichtlich des Silberbergbaues … Weiterlesen