Nachklänge zum Oberwiesenthaler Heimatfest.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 32 – Sonntag, den 21. August 1927, S. 1 Verrauscht sind die Tage des Oberwiesenthaler Heimatfestes, die vom 13. bis 15. August in der Stadt am Fichtelberge ein Hochfest der Heimattreue brachten. Tausende waren zu ihm heraufgezogen, um dort, wo ihre Wiege stand, wieder einmal sich zurückzuversetzen in die Tage der Kindheit, um … Weiterlesen

Unsere heimische Bauweise als Spielbild erzgebirgischer Natur.

Guido Wolf Günther. Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 31 – Sonntag, den 7. August 1927, S. 3 Spiegelbilder der Heimat, – wie zahlreich seid ihr doch, und wie wenig deutet der Wanderer euch aus! Und gehört doch nicht allzuviel dazu, im Antlitz der Heimat zu lesen: ein wenig Verständnis für Ursache und Wirkung, ein wenig Phantasie und ein … Weiterlesen

30 Jahre Pöhlbergturm und Pöhlberghaus.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 31 – Sonntag, den 7. August 1927, S. 1 30 Jahre sind in diesem Jahre vergangen, seit das Unterkunftshaus auf dem Pöhlberge geweiht und dem öffentlichen Verkehr übergeben wurde. Drei Jahrzehnte sind in der Entwicklungsgeschichte einer Stadt keine große Zeitspanne; und doch hat sich gerade bei dem Pöhlberg und seiner Erschließung für den … Weiterlesen

Die schottischen Bortenhändler in Annaberg.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 30 – Sonntag, den 31. Juli 1927, S. 3 Die Schotten treten uns in der deutschen Kulturgeschichte in dreifacher Gestalt entgegen: als Mönche, als Krieger, als Händler. Die letzteren tauchten schon im 16. Jahrhundert in Deutschland auf, wo sie sich am deutschen Binnenhandel beteiligten. Bezeichnend für die schottischen Händler ist, daß sie nicht … Weiterlesen

´s Stern´l.

Bernh. Brückner, Leipzig. Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 29 – Sonntag, den 24. Juli 1927, S. 3 Nacht ümedüm! Ins Kammerla– vom Lindenbaam bewacht –zieht stiller Fried’n sachte ei‘ …..die heil’ge Gottesnacht. Zwaa Fanster-Balkle lang’n von druhme Flack’l Himmel rei‘;do lacht e Stern’l mitten rausmit silber-golding Schei‘. Zu dann, do guck‘ ich sahnlich nauf.Ja, dos verstieht men’n Blick!Es … Weiterlesen