Das Radiumbergwerk von Joachimsthal.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 32. — Sonntag, den 5. August 1928. S. 2 – 3. Es ist eine alte Erfahrung der Medizin, daß Gift durch Gift geheilt werden kann, Zerstörung durch Zerstörung beschränkt oder aufgehoben wird. Die gesamte Radiotherapie beruht auf diesem Grundsatz. Während es aber gelungen ist, für die zu medizinischen Zwecken einigermaßen rein dargestellten … Weiterlesen

Die Anfänge des erzgebirgischen Silberbergbaues.

Erzgebirgisches Sonntagsblatt 121. Jahrgang, Nr. 11, 11. März 1928, S. 1 -2 Heimatkundliche Plauderei von Kurt Welker. Mit dem Ende des 13. Jahrhunderts schloß die erste Blütezeit des sächsischen Silberbergbaues. Die der Sage nach von einem Goslaer Fuhrmann zwischen 1162 und 1170 bei Christiansdorf, dem nachmaligen Freiberg, entdeckten, über Tage anstehenden Erzlager waren abgebaut. Mehr … Weiterlesen

Wiederaufnahme des Erzbergbaues im Erzgebirge?

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 9 – Sonntag, den 26. Februar 1928, S. 2 In letzter Zeit ist in der Öffentlichkeit davon gesprochen worden, daß der Erzbergbau, insbesondere auf Zinnvorkommen, im Erzgebirge wieder aufgenommen werden soll. Über die Aussichten und die bisherigen Vorarbeiten gab die Regierung eine Erklärung ab, der wir folgendes entnehmen: Der Regierung ist bekannt, daß … Weiterlesen

Die Verbreitung des obererzgebirgischen Bergbaues.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 38 – Sonntag, den 2. Oktober 1927, S. 2 1. In seiner Blütezeit. Erwiesenermaßen ist der Freiberger Bergbau der älteste unseres Landes, und zwar fällt die Entdeckung der Freiberger Erzgänge in die Zeit zwischen 1162 und 1170. Die Sage von dem Goslarer Fuhrmann weist auf Bergleute aus dem Harze hin, von wo auch … Weiterlesen

Die bergmännischen Werkzeuge und sonstigen Einrichtungen in früherer Zeit.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 37 – Sonntag, den 25. September 1927, S. 3 Im Jahre 1497 findet man schon Spuren von den Kunstgezeugen in der Schneeberger Gegend. 1504 bestand ebenda der erste bekannte Pferdegöpel, 1512 führte Sigismund von Maltitz auf Dippoldiswalde die nassen Pochwerke zuerst daselbst ein. Seit 1529 waren gedruckte Ausbeutebogen, seit 1533 sind Anschnittzettel statt … Weiterlesen