Buchholzer Pfefferkuchen.

Von L. Bartsch. Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 4 – Sonntag, den 22. Januar 1928, S. 3 Buchholzer Silber und in Buchholz geprägte Silbermünzen, Buchholzer Bänder und Posamenten, Buchholzer Kartonnagen und Prägereiartikel, auch in Buchholz geschäftsmäßig hergestellte Spielkarten, das waren bezw. sind bekannte Dinge. Aber Buchholzer Pfefferkuchen — wer von den heutigen Buchholzern hat jemals etwas davon gehört? … Weiterlesen

Siedlungsgeschichte im Zeugnis der Heimatsprache.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 4 – Sonntag, den 22. Januar 1928, S. 2 Ein Beitrag zur Heimatgeschichte. Guido Wolf Günther, Leisnig. Das Bild der Heimat setzt sich wie ein buntes Kirchenfenster aus vielerlei Teilchen zusammen: alte Zeiten und neues Erleben geben Farbe, Licht und Schatten. Wer um Heimaterkenntnis sich bemüht, darf keinen Anteil unbeachtet lassen, sei er … Weiterlesen

Die Schlettauer Krippen-, Pyramiden- und Schnitzausstellung.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 4 – Sonntag, den 22. Januar 1928, S. 2 Am morgigen Sonntag, den 22. Januar, wird die Krippen-, Pyramiden- und Schnitzausstellung im Schlettauer Schützenhaus, die wir in Nr. 13 unserer „Obererzgebirgischen Zeitung“ eingehend beschrieben und gewürdigt haben, geschlossen werden. Noch einmal appelieren wir auch heute wieder an die gebirgische Bevölkerung, diese ausgezeichnete und … Weiterlesen

Heimat-Chronik aus alter Zeit.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 3 – Sonntag, den 5. Januar 1928, S. 3 Unterwiesenthal. Vor 50 Jahren. Beim Schneidemühlenbesitzer Scheithauer in Unterwiesenthal kam am 18. Februar 1878 der 31 Jahre alte Maurer Hartmann ins gangbare Zeug, so daß sein Tod sofort eintrat. Vor 50 Jahren. Am 25. April 1878 wurde der Gasthof zur goldenen Krone in Unterwiesenthal … Weiterlesen

Aus dem Sagenborn des Erzgebirges.

Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 3 – Sonntag, den 15. Januar 1928, S. 3 Der Jäger ohne Kopf im Hofbusch bei Schlettau. (Zienert, Sachsens Volkssagen. Anhang, No. 29.) In dem Hofbusche bei Schlettau, durch den der Weg nach Unter-Hermannsdorf führt, läßt sich bei Nacht oft ein gespenstischer Jäger ohne Kopf sehen. er soll vor alter Zeit die Armen, … Weiterlesen