Geschichtliches von Elterlein.

Illustrierte Wochenbeilage der „Obererzgebirgischen Zeitung“. Nr. 8 – Sonntag, den 16. Februar 1930, S. 1 In dem im Jahre 1815 im Verlage von Gebrüder Schumann erschienenen und von August Schumann in Zwickau verfaßten 2. Band des „Vollständigen Staats-Post- und Zeitungslexikons von Sachsen“, enthaltend eine richtige und ausführliche geographische, topographische und historische Darstellung aller Städte, Flecken, … Weiterlesen

Die Heilkunde in den Predigten des Joachimsthaler Stadtpfarrers Mag. Johannes Mathesius.

Ein erzgebirgisches Kulturbild aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Illustrierte Wochenbeilage der „Obererzgebirgischen Zeitung“. Nr. 6. – Sonntag, den 2. Februar 1930, S. 1 – 2. Nachdem bereits früher in diesen Blättern von Magister Johannes Mathesius, Rektor und Stadtpfarrer zu St. Joachimsthal, und seiner Bedeutung für das Geistesleben des gesamten Erzgebirges die Rede war (vgl. „Die … Weiterlesen

Posamentiermeister Viermetz, der Schöpfer der Buchholzer Waldanlagen.

Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 6. — Sonntag, den 2. Februar 1930, S. 1. „Wer hat dich, du schöner Wald, aufgebaut so hoch da da droben — wohl, den Meister will ich loben …“ Dankbar tragen wir dieses Lied im Herzen, wenn wir den Wald schauen, der sich hinter unserer Stadt Buchholz in … Weiterlesen

Ein ideales Jugendheim im Erzgebirge

Das Jugendheim des Gaues „Freistaat Sachsen“ im G D A. Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 5. — Sonntag, den 26. Januar 1930, S. 1. Verträumt, malerisch, dem Leben und Treiben der hastenden Welt entrissen, liegt einsam, unweit Grünhain inmitten vom saftigen Grün der Waldungen des Erzgebirges ein neues schönes Landjugendheim. Es ist wieder … Weiterlesen

Auf Skiern rund um den Preßnitzer Spitzberg.

Von W. Ludewig, Annaberg. Erzgebirgische Heimatblätter. Beilage der Obererzgebirgischen Zeitung. Nr. 3. – Sonntag, den 12. Januar 1930, S. 2. Es war an einem der Sonnentage des vorigen Winters, als wir in Hammer-Unterwiesenthal den Zug verließen zu besinnlicher Fahrt durch die weiße Einsamkeit des Kammforstes, der sich rings um den Preßnitzer Spitzberg dehnt. Zartrote Wölkchen schwammen … Weiterlesen